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17. Inspektionsbezirk

Integrative Beschulung

In diesem Ansatz wird davon ausgegangen, dass behinderte Kinder, die in einer Klasse gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern unterrichtet werden, sowohl im sozio-emotionalen, als auch im kognitiven Bereich profitieren. Auch für nichtbehinderte Kinder ergeben sich neue soziale Erfahrungen.

Verschiedene Modelle (Einzelintegration in der VS, Integrationsklassen an VS, HS, KMS, AHS, PTS, FMS, Integrationsklassen an Standorten Sonderpädagogischer Zentren) werden angeboten bzw. installiert.

Die Eltern behinderter Kinder (Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf) haben seit dem Schuljahr 1993/94, jeweils für Schulneulinge, die Wahlmöglichkeit zwischen Sonderschulen und integrativen Maßnahmen.

In Integrationsklassen werden etwa 21 Kinder durch eine/n für die jeweilige Schulart ausgebildete/n Lehrer/in und eine/n Sonderpädagog/in gemeinsam unterrichtet.

 

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