Roboter

Lernroboter im Test

Lernroboter eignen sich sehr gut, um Kindern und Jugendlichen erste Programmiererfahrungen zu ermöglichen und um diverse Grundkonzepte des Programmierens begreifbar zu machen. Mit Robotern können die SchülerInnen die realen Auswirkungen von abstrakten Lösungsprozessen direkt erleben. Somit wird die Problemlösekompetenz, das analytische und das logische Denken unterstützt. Um einen Überblick über die zurzeit gängigsten Exemplare zu bieten, hat ein Team des Wiener Bildungsservers, bestehend aus Medienpädagoginnen und Technikern, verschiedene Lernroboter getestet. 


Die Einsteiger-freundliche Robo-Biene, die ohne Tablet oder Computer auskommt.
Die Einsteiger-freundliche Robo-Biene, die mit verschiedenen Steuermöglichkeiten punktet.
Der hölzerne Roboter für die Jüngsten, der ohne Tablet gesteuert wird.
Der redseelige Allrounder, der sich gelegentlich gerne verselbstständigt.
Der redselige Kugel-Roboter, der Kreativität bedarf.
Der Roboter-Baukasten mit Fokus auf Naturwissenschaften.
Der Roboter-Bausatz für Scratch-Fans, der Elektronik begreifbar macht.
Der flexible Winzling, der mit Linien programmiert werden kann.
Der in die Jahre gekommene Auto-Roboter, der durch exakte Bewegungen punktet.
Der flexible Würfel-Roboter, der beim Programmieren auf Symbole statt Sprache setzt.
Die moderne Robo-Kugel für Coding, Spiel und Spaß.
Der unscheinbare Vielseitige für alle Altersstufen, mit kleinen Makeln.