Mein Name ist nicht Freitag

Ein historischer Roman über einen Jungen, der als Sklave an einen Weißen verkauft wird, während die Front des amerikanischen Bürgerkriegs näher rückt.

Autor:
Jon Walter

Aus dem Englischen:
Josefine Haubold

Herausgegeben:
Hamburg: Königskinder bei Carlsen 2017

Seitenanzahl: 448 Seiten

Alter: ab 14 Jahren

Preis: ca. € 19,60.-

Themen:
Geschichte | Amerika | Sklaverei | Rassismus | Abenteuer

Zuerst meint Samuel, bei Gott zu sein, auch wenn er sich den Himmel anders vorgestellt hat. Als ihm der Sack vom Kopf gezogen wird, sieht er sich dann dem Teufel gegenüber: einem Sklavenhändler, der ihm den Namen Freitag gibt und ihn an einen nicht viel älteren Weißen verkauft. Auf einer Baumwollfarm in den Südstaaten lebt und arbeitet der im Waisenhaus aufgewachsene Junge neben anderen Sklaven, während die Front des Bürgerkriegs näher rückt ...

Jon Walters historischer Roman liest sich vordergründig wie ein klassischer Abenteuerroman um einen Jungen, der sich in schwierigen Zeiten bewähren muss. Im Eigentlichen aber ist "My Name ?s Not Friday" ein Lehrstück über Rassismus und Sklaverei, angesiedelt in einer entscheidenden Phase amerikanischer Geschichte.

Beides zusammen prädestiniert den Roman auch für eine Lektüre im schulischen Zusammenhang.

Leseprobe beim Verlag


Text und Empfehlung: Institut für Jugendliteratur