Andere Fördermöglichkeiten

In vielen der hier angeführten Förderprogramme werden zwar nicht primär Medienbildungs-Projekte gefördert, dennoch können im Rahmen der jeweils festgelegten Kriterien auch Aspekte der Medienbildung in die Projekte mit einfließen.


Förderung von Projekten im Bildungsgrätzl

Im Jahr 2018 vergibt die MA17 (Integration und Diversität) Förderungen von bis zu 5.000 Euro mit dem Schwerpunkt "It takes a Grätzl to raise a child" - Projekte im Bildungsgrätzl. Innovative Projektvorhaben, die die stärkere Öffnung und Vernetzung von Einrichtungen im Stadtteil fördern und in Kooperation mit Kindergärten oder Schulen stattfinden, sollen dabei besonders berücksichtigt werden. Als thematische Anregung dienen die Schwerpunkte Grundkompetenzen, Mehrsprachigkeit, Geschlechterrollen (insbesondere auch Burschenarbeit), Empowerment und Partizipation. Für Projektansuchen gibt es drei Fristen, zu denen die Förderanträge spätestens eingebracht werden müssen: 15. Dezember 2017, 15. März 2018 und 15. Juli 2018.


Connected Kids

Connected Kids ist ein Projekt von T-Mobile unter der Leitung von Paul Kral. Schulen können sich melden um einen Monat lang die Connected Kids-Tablets im Unterricht zu testen.


IMST - Innovationen Machen Schulen Top!

IMST steht für "Innovationen Machen Schulen Top!". Dabei handelt es sich um ein flexibles System um Lehrerinnen und Lehrer dabei zu unterstützen Innovationen im MINDT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Deutsch, Technik) an österreichischen Schulen durchzuführen.


oead - Nationalagentur Erasmus+ Bildung

Erasmus+ ist ein EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport für den Zeitraum 2014 bis 2020. Im Zuge dessen wird auch die (vor-)schulische Bildung in Europa in verschiedenen Varianten gefördert:

  • Mobilitätsprojekte von Schulen, Kindergärten oder Schulbehörden
  • Ausbildungsaufenthalte von PädagogInnen oder Schulpersonal
  • Strategische Partnerschaften
  • Auslandsaufenthalte von SchülerInnen
  • Auslandsaufenthalte von PädagogInnen

Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus

Der Nationalfonds fördert Projekte, die den Opfern des NS-Regimes zugutekommen oder der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und seiner Folgen dienen. Ein besonderes Augenmerk fällt auch auf Bildungs- bzw. Schulprojekte, die an das nationalsozialistische Unrecht erinnern oder durch entsprechende Wissensvermittlung das Andenken der Opfer wahren.


WGKK

Bei diesem Angebot der Wiener Gebietskrankenkasse erhalten Schulen, die Projekte zur Gesundheitsförderung durchführen wollen, kostenlose Projektberatung und -begleitung. Weiters kann auch um Projektförderung angesucht werden.


Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen

Das Wiener Netzwerk Gesundheitsfördernde Schulen bietet die Möglichkeit sich mit anderen Schulen auszutauschen, Veranstaltungen oder Fortbildungsangebote wahrzunehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit einer finanziellen Projektunterstützung.


ZukunftsFonds Österreich

Der ZukunftsFonds Österreich fördert Projekte, die dem immerwährenden Auftrag des "Niemals wieder" gerecht werden. Gefördert werden daher Projekte, die:

  • den Interessen und dem Gedenken der Opfer des NS-Regimes dienen,
  • der Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Gewaltherrschaft dienen, oder
  • zu einer Förderung der Achtung von Menschenrechten und Toleranz auf diesen Gebieten beitragen.