Medienbildung ist von entscheidender Bedeutung für die Bewältigung aktueller Lebens- und Entwicklungsaufgaben von Kindern und Jugendlichen.


Medienbildung ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Qualifikation und Stärkung von Kindern und Jugendlichen für ihre spätere Arbeits- und Berufswelt, ihre gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe sowie ihre persönliche Lebensgestaltung.


Medienbildung ist der Prozess, in dem der Heranwachsende und der Erwachsene ein ganzes Leben hindurch eine kritische Distanz zu den Medien und ihren Weiterentwicklungen aufbaut und eine Verantwortungshaltung gegenüber den Medien und im Umgang mit ihnen einnimmt.


Medienbildung erfasst als zentraler Grundbegriff der Medienpädagogik den Gegenstandsbereich und die Aufgaben der Medienpädagogik in ihrer Komplexität. In einem bildungstheoretischen Bezugsrahmen lässt sich Medienbildung als ein selbst gesteuerter Prozess beschreiben, aus dem Konsequenzen für die medienpädagogische Praxis abgeleitet werden.


Medienbildung lässt sich in einem bildungstheoretischen Bezugsrahmen als einen selbst gesteuerten Prozess beschreiben, aus dem Konsequenzen für die medienpädagogische Praxis abgeleitet werden.


Literatur

Literatur

Morotzki, Winfried/Jörissen, Benjamin: Medienbildung – eine Einführung. Bad Heilbrunn 2009

Spanhel, Dieter: Medienbildung als Grundbegriff der Medienpädagogik. Begriffliche Grundlagen für eine Theorie der Medienpädagogik In: Medienpädagogik Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung, 2011, Heft 20

Spanhel Dieter: Medienkompetenz als Schlüssel der Medienpädagogik? In. forum medienethik. 2/2002, Medienkompetenz – Kritik einer universalen Medienerziehung