Medienpädagogik

Medienpädagogik beschäftigt sich mit den Spiel- und Gestaltungsräumen der Vermittlung durch und mit Medien, sowie mit den medialen Lebenswelten im pädagogischen Zusammenhang.

Die Grundhaltung der Medienpädagogik kann bewahrend, aufklärerisch, reflektiert oder handlungsorientiert sein, um nur einige Ansätze zu nennen. Die aktuellen Positionen bewegen sich in Wellenform zwischen Bewahrpädagogik und kreativem Medienhandeln. Um jedoch handlungsfähig zu bleiben, müssen die Ansätze je nach Situation individuell angepasst eingesetzt werden. Das heißt zum Beispiel, mit Blick auf die Risiken des Internets zwar aufzuklären, aber auch tendenziell bewahrpädagogisch zu agieren, dagegen mit Blick auf die Chancen die geboten werden kreativ und innovativ zu handeln.

Das Feld der Medienpädagogik umfasst unterschiedliche Bereiche, wir gehen im weiteren auf die Medienbildung, die mediendidaktische Perspektive sowie auf die Medienkompetenz nach Baacke ein.


Medienbildung

Um die gesellschaftlich-kulturellen Einflüsse zu verstehen und einordnen zu können, braucht es Bildung. Nachdem wir uns heute in einer Gesellschaft bewegen, die zunehmend von digitalen Medien beeinflusst wird, soll nachfolgend der Medienbildungsbegriff nach Marotzki und Jörissen als Grundlage für ein gelungenes medienpädagogisches Handeln erklärt werden. Mehr über Medienbildung...


Mediendidaktik

Die Werkzeuge zur Vermittlung medienpädagogischer Anliegen liefert die Mediendidaktik. Potenziale und Herausforderungen werden in diesem Text kurz umrissen. Mehr über Mediendidaktik...


Medienkompetenz

Ziel einer umfassenden medienpädagogischen Arbeit sollen medienkompetente Menschen sein. Das Medienkompetenzmodell nach Dieter Baacke wird nachfolgend beschrieben. Mehr über Medienkompetenz...